Wir brauchen Ihre Hilfe!

Ohne Engagement “von außen” sind die Tafeln nicht denkbar. Helfen auch Sie der Tafel in Marburg, die Lebensqualität von sozial und wirtschaftlich benachteiligten Menschen durch Lebensmittelspenden zu verbessern. Nach dem Tafel-Motto “jeder gibt, was er kann” stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen:

  • Unterstützen Sie die Tafeln mit einer einmaligen Spende oder einer Fördermitgliedschaft. Sie können auch spezielle Projekte mit einem finanziellen Beitrag fördern.
  • Oder engagieren Sie sich als ehrenamtliche(r) Helfer(in) bei einer Tafel vor Ort.
  • Dazu gibt es noch einige andere Möglichkeiten, die einfach und schnell umzusetzen sind, bitte fragen Sie uns!

Die Marburger Tafel freut sich über jede Art von Hilfe: finanziell, materiell, personell und ideell. Je nachdem, was Ihren Möglichkeiten am nächsten kommt.

Helfen Sie uns, zu helfen. Vielen Dank!

Helfen Sie uns, zu helfen. Vielen Dank!

Spenden helfen uns!

Geldspenden

Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge, die unsere monatlichen Kosten für Miete, Kfz-Unterhalt, Versicherungen, Müllentsorgung, Telefon und Energie etc. abdecken müssen.

Um unserer umfangreichen Aufgabe nachkommen zu können, sind wir auf regelmäßige Geld- und Sachspenden angewiesen. Auch kleinere monatliche Beträge sind uns sehr willkommen.

Eine Überweisung per Dauerauftrag würde unseren Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren. Bitte vergessen Sie aber nicht Namen und Anschrift des Spenders auf der Überweisung.Ihre Spende können Sie steuerlich absetzen. Bis 200,-€ erkennt das Finanzamt Ihre Spende nach Vorlage der Überweisungskopie und des Kontobelegs an.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne eine Spendenbescheinigung aus. Dazu benötigen wir jedoch Ihre Anschrift auf dem Überweisungsformular, damit wir Ihre Spenden auch zuordnen können.

Da die Marburger Tafel ausschließlich mildtätige Zwecke verfolgt, wurde sie mit als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Bankverbindung

Sparkasse Marburg-Biedenkopf:

BLZ 533 500 00
Konto-Nr. 11 001 980

BIC HELADEF1MAR

IBAN DE55 5335 0000 0011 0019 80

Volksbank Mittelhessen:

BLZ 513 900 00
Konto-Nr. 183 968 07

BIC VBMHDE5FXXX

IBAN DE16 5139 0000 0018 3968 07

Die kleinen Dinge können helfen

Mitglied werden!

Im Verein

Ein Tag ohne geregelte Mahlzeit oder gar mit leerem Magen ins Bett – ein Gefühl, das die allermeisten von Ihnen nicht kennen werden. Doch es gibt auch in Marburg immer mehr Menschen, denen ihr „täglich Brot” nicht beschieden ist und für die unzureichende, unregelmäßige und unausgewogene Ernährung eine ganz alltägliche Situation darstellt.
Bitte helfen Sie uns, diese Not zu lindern.

Dass die Arbeit der Tafeln enorm wichtig ist, zeigt der enorme Anstieg an Tafelstandorten. Letztes Jahr wurde die 800. Tafel eröffnet, bundesweit gibt es nun über 2.000 Läden und Ausgabestellen. Unsere Arbeit kann aber nur weitergeführt und ausgebaut werden, wenn es genug Unterstützer gibt, die sich für diese gute Sache einsetzen möchten.

Die Marburger Tafel hat momentan ca. 250 Mitglieder. Werden Sie eines davon!

Der jährliche Mindestbeitrag liegt bei 36 Euro, Sie können jedoch selbst bestimmten, ob Sie mehr bezahlen möchten. Die Mitgliedsbeiträge sind eine enorm wichtige finanzielle Säule, mit der die laufenden Kosten wie Miete, Kfz-Steuer und Versicherung, Porto und Telefonkosten, Reparaturen und vieles mehr bezahlt werden.

Förderer werden!

Die kleinen Dinge können helfen

Viele Menschen möchten helfen, haben aber leider neben Berufsleben und Familie wenig Zeit, sich zu engagieren. Für solche Menschen gibt es die Möglichkeit einer passiven Mitgliedschaft. Der Mitgliedsbeitrag von ab 36 Euro jährlich ist eine wichtige Einnahmequelle, da die Tafel keine staatliche Unterstützung erhält.
Alle Einnahmen kommen selbstverständlich zu 100% der Tafelarbeit zugute. Von den Mitgliedsbeiträgen werden die laufenden Kosten wie Miete, Telefon- Portokosten, Kfz-Steuer und Versicherung bezahlt. Der Magistrat der Stadt Marburg prüft alle Kassenbücher und Belege über Einnahmen und Ausgaben der Marburger Tafel e.V. durch das Rechnungsprüfungsamt ordnungsgemäß prüfen. Über die Prüfung wird ein Abschlussbericht erstellt.

Selbstverständlich freuen sich die ehrenamtlichen Helfer der Marburger Tafel sehr, wenn Sie trotzdem auch ein wenig Zeit zum Helfen finden, und sind es nur wenige Stunden im Monat

Mitgliedsantrag

Den Mitgliedsantrag können Sie hier herunterladen, wenn Sie sich ehrenamtlich für die Tafel engagieren möchten, kontaktieren Sie uns.

Aktives Mitglied werden!

Wollten Sie sich schon immer einmal sozial engagieren? Bitte zögern Sie nicht länger!

Die Arbeit der Tafel kommt Menschen in Marburg und Umgebung zugute, die unter sehr schwierigen Bedingungen leben. Sie sind über jede Hilfe dankbar, die Menschen ihnen geben können, die in unserer Gesellschaft besser dastehen. Geben Sie ein wenig von ihrem Glück zurück!

Rund 60.000 Menschen in Deutschland schenken der Tafel ihre Zeit. Ob als Fahrer, Grafiker, Beratungsunternehmen, Mechaniker oder für die Arbeit im Büro. Manche helfen mehrmals die Woche, manche nur einmal im Monat – jeder ist willkommen!

Auch bei der Tafel in Marburg ist jeden Tag viel zu tun. So müssen die Lebensmittel abgeholt, sortiert und ausgegeben werden. Dafür brauchen wir zum Beispiel Helfer, die mit unseren Kühlwagen zu den Supermärkten. Großhändlern und Bäckereien fahren, um die Lebensmittel abzuholen.

Die Lebensmittel müssen nach der Abholung gewaschen und sortiert werden, dann werden gleichwertige Körbe gepackt, die täglich an unsere Kunden abgegeben werden. Dabei können wir jede Hand gebrauchen!

Wenn Sie helfen möchten, melden Sie sich einfach bei uns! Das Büro der Marburger Tafel ist Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr besetzt.

Als Praktikant mit anpacken

Praktikum

Die Marburger Tafel hat jährlich viele Praktikanten, die alle Arbeitsabläufe der Tafelarbeit kennen lernen. Hier kann man einiges lernen, denn jeder Tag sieht anders aus. Langeweile, Kopieren und Kaffeeholen gibt es bei uns nicht!

Als Praktikant packst du überall mit an: Du fährst im Kühlwagen mit um die Lebensmittel abzuholen, sortierst die Nahrungsmittel, packst die Körbe und gibst sie im Laden aus.

Während deines Praktikums kannst Du sehr viele unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennen lernen – du engagierst dich außerdem gesellschaftlich! Dabei erwirbst du Fähigkeiten, die an ganz unterschiedlichen Orten wichtig sein können.

Ein soziales Praktikum ist nur was für Langweiler? Stimmt nicht! Wir brauchen kreative Menschen, für die selbstständiges Arbeiten und Denken kein Fremdwort ist. Jeder Tag sieht anders aus, Alltagstrott kommt bei uns also nicht vor. Das sehen wir als Bereicherung an, siehst du das genau so? Dann bist du genau richtig bei uns!

Ruf einfach an und stell dich uns vor!

Wir nehmen gerne Schüler an, die im Rahmen des PoWi-Unterrichts ein Betriebs- oder Berufspraktikum absolvieren wollen. Besonders geeignet ist die Tafel für ein soziales Praktikum.

Sehr willkommen sind uns ebenfalls Studenten, die sich in ihrer vorlesungsfreien Zeit sozial engagieren möchten.

Bericht über das Sozialpraktikum bei der Marburger Tafel e. V.

Ich habe mir die Marburger Tafel für mein Sozialpraktikum ausgesucht, weil ich es wichtig und interessant finde, wie sich Menschen für andere Menschen einsetzen. Bei der Marburger Tafel werden von ehrenamtlichen Helfern die Lebensmittel gesammelt und an Menschen abgegeben, die nicht genügend Geld zum Leben haben.

Ich freue mich darauf, mit anderen Leuten zusammen zu arbeiten, habe aber auch ein bisschen Angst davor, dass ich dauernd geschimmelte und abgelaufene Lebensmittel anfassen muss.
Ich denke, nach dem Praktikum verstehe ich besser mit unserem Essen umzugehen und nicht immer alles gleich wegzuschmeißen, wenn es nur einen Tag abgelaufen ist.

Die Marburger Tafel wurde im April 2000 gegründet und ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e.V. Dass heißt, dass es in Deutschland in vielen Städten ähnliche Projekte gibt.
Die Tafel hat das Motto: Verteilen statt vernichten.
Bei der Marburger Tafel arbeiten sehr viele ehrenamtliche Helfer und Helferinnen, es kommen auch oft Praktikanten und eine Person wird auf 400 Euro-Basis bezahlt.
Die Helfer arbeiten als Sortierer, Packer der Körbchen, Verkäufer, im Büro oder als Fahrer.

Die Arbeit bei der Marburger Tafel läuft so ab:
Die Lebensmittel werden in den verschiedenen Geschäften im Landkreis Marburg-Biedenkopf von Fahrern der Tafel eingesammelt.
Dann werden die Lebensmittel nach Marburg in den Sortierraum gebracht.
In Marburg werden die Lebensmittel dann später auch ausgegeben oder aber für eine andere Tafel vorsortiert und dann dort hin gebracht. Manche andere Tafeln haben nämlich nicht die räumlichen Möglichkeiten, um die Lebensmittel selber zu sortieren, so z. B. die Tafel in Gladenbach.

Im Sortierraum werden die guten Lebensmittel von den schlechten getrennt und nach Typen sortiert. Außerdem werden Obst und Gemüse geputzt.
Im Packraum kommen dann die Lebensmittel in kleine Körbe, damit die Kunden sie mitnehmen können.

Für jede Person im Haushalt kann ein Korb abgeholt werden. Ab fünf Personen in einem Haushalt werden große Kisten fertig gemacht.
Die fertigen Körbe werden dann im Laden verteilt. Die Kunden müssen einen Euro bezahlen, egal wie viele Körbe sie abholen.
Im Moment nutzen  in Marburg 1.120 Personen die Tafel, in Kirchhain 179 und in Gladenbach 135. Davon sind etwa 523 Kinder.

Im Büro werden die schriftlichen Dinge erledigt, dort können sich auch unzufriedene Kunden beschweren.
Die Berechtigungsausweise für die Kunden werden erstellt, da nur Kunden  mit Ausweis sich Lebensmittel holen können. Um diesen Ausweis zu erhalten muss man aber einen Sozialhilfebescheid oder einen Rentenbescheid vorlegen. Es wird dann geprüft, ob die jeweilige Person wirklich so arm ist, dass sie auf die Hilfe durch die Marburger Tafel angewiesen ist.
Auf jedem Ausweis steht dann ein bestimmter Wochentag und eine Uhrzeit, an welcher der Kunde in den Laden kommen sollte, um sich seine Lebensmittel abzuholen.  Es ist aber auch nicht so schlimm, wenn mal jemand zu früh oder zu spät kommt. Wenn aber ein Kunde ohne sich abzumelden längere Zeit überhaupt nicht kommt, wird er aus der Kundenliste gestrichen und kann sich keine Lebensmittel mehr holen.
Dann kommt der Nächste der Warteliste dran. Es ist immer unterschiedlich, wie viele Menschen auf dieser Warteliste stehen.

Die Tafel hat ein großes Lager, wo Sachen, die nicht schnell schlecht werden und darum sofort verbraucht werden müssen, gelagert werden. Außerdem gibt es vier Kühlzellen, in denen Milchprodukte und Obst gelagert werden.
Ansonsten gibt es noch einen Sozialraum. Dort können die Helfer Pause machen, etwas essen und ihre Sachen abstellen.

Die Marburger Tafel braucht, um helfen zu können, die Spende von vielen verschiedenen Lebensmitteln. Wenn niemand mehr spendet, kann die Tafel auch nicht mehr helfen.
Da die Arbeit der Tafel Geld kostet, wie z. B. für Kfz-Steuern, Versicherungen, Benzin, Unterhaltskosten, Reparaturen, Porto und Telefonkosten, wird auch dringend Geld benötigt. Diese Gelder kommen meistens aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und auch Bußgeldern des Gerichtes. Auch die Einnahmen durch die Kunden helfen etwas weiter.
Auch Sachspenden sind für die Marburger Tafel sehr wichtig. Denn für die ehrenamtliche Arbeit werden Autos, Kühlschränke und andere Dinge benötigt. Diese Sachen wurden fast alle gespendet.

Am Montag habe ich die Lebensmittel, die angeliefert wurden, sortiert.
Über eine kleine Metallrutsche im Fenster wurden die Kisten in den Sortierraum transportiert.
Die noch guten Lebensmittel sollte ich von den schon schlecht aussehenden Lebensmitteln trennen. Es wurden ganz unterschiedliche Dinge angeliefert. Es kamen Kisten mit Obst und Gemüse, Kisten mit Brot und Brötchen und recht selten auch Kisten mit Milchprodukten und Fleisch. Manchmal war auch Tierfutter dabei.
Manche Lebensmittel z. B. Tomaten sahen sehr schlimm aus. Die habe ich dann weggeschmissen. Von den Salatköpfen wurden die schlechten Blätter abgemacht, so dass die Köpfe wieder ganz gut aussahen.

Am Dienstag durften ich F. im Laden helfen. Er hat die Kunden, die ihre Körbe geholt haben, in einer Liste abgehakt. Auf dieser Liste konnte man sehen, wer seine Lebensmittel schon geholt hat und ob er sie auch schon bezahlt hat. Nachdem F. den jeweiligen Kunden auf der Liste abgehakt hat, hat er mir gesagt wie viele Körbe er bekommt. Diese habe ich den Kunden dann mitgegeben.
Zusätzlich konnten sich die Kunden dann auch noch Brot und Toast aussuchen.
Außerdem konnten die Lebensmittel, die andere Kunden nicht benötigten und aussortiert hatten, noch zusätzlich mitgenommen werden.

Am Mittwoch habe ich wie am Montag auch Lebensmittel sortiert. Einmal hatte ich ganz lange Pause, weil die neuen Lebensmittel nicht kamen.

Am Donnerstag habe ich dann mitgeholfen die Körbe zu packen.
Dabei musste ich gut aufpassen, wie ich die Lebensmittel verteile. Auf den Tisch wurden immer fünfzehn Körbe gestellt, in die dann immer Obst und Gemüse verteilt wurde. Die übrigen Lebensmittel wurden so verteilt, dass alle Körbe möglichst den gleichen Inhalt hatten.

Am Freitag bin ich mit P. im Wagen mitgefahren. Das war ein großer Transporter, in dem hinten ganz viel Platz für Kisten war.
Mit P. bin ich erst mit Lebensmitteln aus der Marburger Tafel zur Gladenbacher Tafel gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir noch bei einer Bäckerei gehalten und P. hat dort Brot und Brötchen abgeholt. Die Sachen waren immer schon fertig gepackt und mussten nur noch eingeladen werden.
In Gladenbach haben wir die Lebensmittel dann abgeliefert, so dass sie dort ausgegeben werden konnten.
Die Tafel in Gladenbach gibt es, weil die Menschen aus Gladenbach dann nicht immer extra nach Marburg fahren  müssen, um ihre Lebensmittel abzuholen.
Nachdem dort alles abgeladen war, sind wir zum Rewe Markt gefahren und haben dort ganz viele Lebensmittel abgeholt. An diesem Tag war eigentlich von allen Arten Lebensmitteln etwas dabei. Wir konnten vieles in den Wagen laden.
Danach ging es weiter zum Tegut und noch in andere Geschäfte. Auch dort haben wir mal mehr und mal weniger Kisten abholen können.
Es spenden auch noch der Realmarkt, Edeka, Lidl, Ferrero, US-Depot, Bäckerei Müller und noch viele andere kleine Läden.  Bei manchen Läden haben wir aber nicht so viel bekommen.

Auf der Fahrt hat P. mir erklärt, warum die Helfer auch aus Marburg raus fahren und in Geschäften im Landkreis Lebensmittel holen. Das geschieht, weil es in Marburg nicht genügend Geschäfte gibt, die der Marburger Tafel helfen wollen. Manche Händler haben nämlich Angst, dass ihnen vorgeworfen wird, Schuld zu sein, wenn sich jemand an ihren  Sachen den Magen verdirbt. Das ist aber nicht richtig, die Marburger Tafel ist ab dem Zeitpunkt der Übernahme der Lebensmittel und dann mit dem Packen der Körbe dafür verantwortlich, dass die Lebensmittel noch genießbar sind. Die Geschäfte haben dann nichts mehr damit zu tun.

Als ich wieder in Marburg war, wurden die Kisten in den Sortierraum geschoben und dort weiter bearbeitet.

Mir hat an dem Praktikum gefallen, dass ich Dinge machen konnte, die ich sonst nicht machen würden und dass ich viele neue Dinge gelernt habe.
Ich habe mich zum Teil aber sehr darüber gewundert, warum manche Lebensmittel nicht mehr im Supermarkt verkauft werden. Einige Lebensmittel sahen noch sehr gut aus und waren auch noch nicht abgelaufen.
Ich war ziemlich erschrocken darüber, wie viele Menschen so arm sind, dass sie sich nicht im Supermarkt einkaufen können, was sie wirklich essen möchten, das hatte ich mir so bisher nicht vorgestellt.
Erschreckend fand ich auch, dass ein kleiner Teil der Kunden zu den Menschen, die in der Marburger Tafel helfen, recht unfreundlich war. Es kam zum Beispiel vor, dass Kunden sehr unhöflich wurden, wenn in den Kisten nicht die Dinge drin waren, die sie sich vorgestellt hatten. Außerdem wurde von manchen Kunden ganz genau verglichen was andere Kunden in ihren Kisten hatten und sich dann aufgeregt, dass ungerecht verteilt würde.
Weil ich die Arbeit der Tafel so wichtig finde, hoffe ich, dass noch mehr Geschäfte ihre Lebensmittel anbieten.
Viele  Menschen sind leider auf die Arbeit der Tafel angewiesen und freuen sich, dass es Helfer gibt, die diese Arbeit leisten.

Mein Tipp für die nächsten Siebtklässler ist: Macht für eueren Bericht viele Bilder, unterstützt die Helfer der Marburger Tafel und versucht viel Spaß zu haben.

Julia Dersch